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Letztes Update: Mittwoch, 2.12.2009

Die Schweiz ist weltklasse im Kampf gegen Malaria

Von Medikamenten über Mosiktonetze bis hin zu Pestiziden: Die Schweiz kämpft an vielen Fronten gegen die Malaria. Sowohl die Industrie als auch die Universitäten tragen dazu bei.

Führend bei den Malaria-Medikamenten: Novartis mit Hauptsitz in Basel.

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Die Schweiz steht weltweit an der Spitze in der Malaria-Bekämpfung: Novartis ist die Nummer 1 bei den Malaria-Medikamenten, und führend bei den Moskitonetzen ist eine Firma mit Hauptsitz in Lausanne, Vestergaard-Frandsen. Syngenta steht an zweiter Stelle für Insektizide gegen Malariamücken, und das Schweizerische Tropeninstitut ist am weitesten in der Malaria-Forschung.

Pharmaindustrie und Unis forschen zusammen
Schon länger reisen Schweizer in Malaria-Gebiete, etwa Missionare der Basler Mission im 19. und 20. Jahrhundert. Dadurch wurde die Schweiz immer auch mit den Fragen der Bekämpfung und Prävention der Malaria konfrontiert. Zur selben Zeit entwickelte sich Basel zum Zentrum der Pharma-Industrie. Man begann, die Malaria zu erforschen, um den Missionaren in Afrika zu helfen. Auch universitäre Einrichtungen wie das Schweizerische Tropeninstitut griffen das Thema auf. Heute ist die Schweiz führend in der Malaria-Forschung dank dem Zusammenspiel von Pharmaindustrie und Universitäten.

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DRS 3-Redaktor Stephan Lütolf wollte wissen, warum die Schweiz an vorderster Front gegen die Malaria kämpft:
Hören (1:55)

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