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(wandersite.ch)

«gseit isch gseit»

Gesagt und erzählt wird viel, von Politikern, Offiziellen und gewöhnlichen Leuten - Gescheites, Erstaunliches, Bewegendes.

Immer am Monatsende blickt das Regionaljournal zurück: was in unseren Sendungen gesagt wurde, wird nochmals zusammengeschnitten, kommentiert und präsentiert.  

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Montag, 30.4.2012

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats April

FCL-Präsident Walter Stierli ist schon blau-weiss auf die Welt gekommen. Die Fans des HC Ambri-Piotta fiebern auch für blau-weiss, wissen aber gar nicht recht wieso. Und im Schwyzer Kantonsrat kämpft ein Parlamentarier gegen den Einzug der Inquisition, während ein anderer sicher ist, dass der Apostel Simon Petrus in der heutigen Welt arbeitslos wäre. Was im Monat April alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Hören (5:53)


Freitag, 30.3.2012

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats März

In den kantonalen Parlamenten wurde im März heftig gestritten und diskutiert: über viel Geld, über eine parlamentarische Untersuchungskommission und über Panzer. Es gab aber auch zahlreiche Enttäschungen. Was im März sonst noch alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Hören (5:27)


Mittwoch, 29.2.2012

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats Februar

Im Kanton Zug ist das Ei des Kolumbus gefunden worden. Es ist eine Strasse. Im Kanton Uri will die Bevölkerung wissen, woher das Wasser für die Schneekanonen im Sawiris-Ressort kommt. Und beim FCL ist nach der Winterpause alles anders, als vor der Winterpause. Was im Monat Februar alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Hören (5:22)


Dienstag, 31.1.2012

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats Januar

Ein neues Jahr wird gerne mit einem guten Vorsatz begonnen. Ein ehemaliger Spitzenbeamte will zum Beispiel nur noch machen, was seine Frau sagt. Ein Flugzeugbauer sieht viel Arbeit in der Landwirtschaft auf sich zukommen. Und eine Skirennfahrerin träumt von schmerzfreien Schwüngen. Viele weitere Wünsche in der Rubrik «gseit isch gseit». 

Beitrag (5:25)


Samstag, 31.12.2011

Gseit isch gseit: Die Weihnachtsgeschichte anders

Eine Weihnachtsgeschichte einmal etwas anders erzählt und der wahre Grund für den Transfer von Hakan Yakin zur AC Bellinzona: Das sind zwei der Themen in den Worten des Monats Dezember. Stefan Eiholzer hat sie zusammengetragen. Gseit isch gseit.

Beitrag (5:03)


Mittwoch, 30.11.2011

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats November

Ein Politiker findet, er habe eine goldene Uhr verdient. Ein Ständerat meint, er höre nur noch aufs Volk und müsse deshalb nichts ändern. Ein Bankexperte erklärt, weshalb das Geschäft mit den Reichen gleich funktioniert wie der Detailhandel. Was im Monat November alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Hören (5:09)


Dienstag, 1.11.2011

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats Oktober

Wahlen - DAS Stichwort im Monat Oktober. Darum kommen auch bei unserer Rubrik für einmal nur Politiker zu Wort: glückliche Frischgewählte, frustrierte Abgewählte und erleichterte Wiedergewählte. (brem)

Beitrag (5:41)


Freitag, 30.9.2011

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats September

Eine Studentin, die den Polstersesseln im Kino Bourbaki nachtrauert. Ein Präsident eines 2.-Liga-Fusballclubs, der befürchtet, dass der welsche Gegner keine Zuschauer bringt. Ein Projektleiter, der sich über einen teuren Baupfusch aufregt. Was im Monat September alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Beitrag (5:39)


Mittwoch, 31.8.2011

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats August

Ein Marathonläufer, der in London Probleme mit einer Frau hat. Ein Seilbahndirektor, der erklärt, was Luft im Sytem der Notbremse bewirkt. Und eine Urnerin, für die ein Triathlon viel zu kurz aber kein Rennen zu lang ist. Was im Monat August alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Hören (5:06)


Freitag, 29.7.2011

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats Juli

Das Sommerwetter, das den Namen nicht verdient. Zentralschweizer Festivaldirektoren, die hart arbeiten. Ein Fussballtrainer, den man bis auf die Tribüne hört und eine Kunstturnerin, die auf ihr Herz hört. Was im Monat Juli alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Beitrag (4:37)


Donnerstag, 30.6.2011

«gseit isch gseit»: Worte des Monats Juni

Ein Fussballtrainer, der keine Angst vor dem Treppensteigen hat. Ein Gemeindepräsident, der Angst vor durstigen Asylbewerbern hat und eine furchtlose Bergsteigerin, die nicht merkt, wenn sie auf dem höchsten Gipfel angekommen ist. Was im Monat Juni alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Beitrag (4:31)


Dienstag, 31.5.2011

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats Mai

Ein Architekt lässt Landschaften fliessen und Gebäude schweben. Ein Finanzdirektor beschwört den Königstiger unter den Sparmassnahmen. Und eine Frau will das Spital Einsiedeln wegen des Wetters nicht schliessen. Was im Monat Mai alles gesagt wurde in der Rubrik «gseit isch gseit».

Hören (4:44)


Freitag, 29.4.2011

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats April

In der Politik ist es wie in der Liebe: Es gibt Momente, die sind nicht vorhersehbar. Manchmal ist Politik aber auch wie Sport und macht einen sprachlos. Was im April alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit». 

Beitrag (6:01)


Donnerstag, 31.3.2011

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats März

Ein Bischof, der nur macht, was ihm gesagt wird. Ein Parlamentarier, der am Frühstückstisch Forschung in Sachen Primarlehrerbildung betreibt. Und das Urner Volk, das dem Bundesrat keine Fragen stellt. Was im März alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Hören (5:30)


Dienstag, 1.3.2011

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats Februar

Eine Skirennfahrerin, die zwar glücklich, aber nicht ins Ziel gekommen ist. Ein Fussballer, der die Sieglosigkeit auf den fehlenden Torerfolg zurückführt, und ein Politiker, der schlechte Nachrichten nicht offensiv kommuniziert. Was im Februar alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Hören (4:57)


Montag, 31.1.2011

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats Januar

Das Jahr soll ohne Zahnschmerzen beginnen. Ein Banker zieht von Meggen nach Luzern, nur um schneller in die Bäckerei zu kommen. Und arme Seelen und Politiker haben einige Gemeinsamkeiten. Was im Januar alles gesagt wurde in der Rubrik: «Gseit isch gseit». 

Beitrag (4:51)


Freitag, 31.12.2010

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats Dezember

Der Kanton Obwalden erhält ein besonderes Weihnachtsgeschenk. Der Schwyzer Kantonsrat entwickelt prophetische Fähigkeiten. Was im Monat Dezember alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Beitrag (4:22)


Dienstag, 30.11.2010

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats November

Ein Parlamentarier sucht nach der männdlichen Form des Worts «Emanze». Ein Regierungsrat erklärt, weshalb ein Blechpolizist zum interkantonalen Finanzausgleich beiträgt. Was im Monat November alles gesagt wurde, in der Rubrik «gseit isch gseit».

Beitrag (4:45)


Freitag, 29.10.2010

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats Oktober

Die Salle Modulable und eine Lawine. Das Dressurpferd und die Hunde. Der Zuger Kantonsrat und die Gleichstellungskommission. Was im Monat Oktober alles gesagt wurde in der Rubrik «gseit isch gseit».


  • Hören (5:50)

Donnerstag, 30.9.2010

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats September

Ein Geschichtslehrer, der das Potential seiner ehemaligen Schülerin nicht erkannt hat. Ein linker Politiker, der ungern schnell schiesst. Ein Tunnelbauer, der schon bald in ein Loch fällt. Was im September alles gesagt wurde in der Rubrik «gseit isch gseit». (eihs)


  • Hören (4:50)

Dienstag, 31.8.2010

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats August 2010

Ein Eisstadion, das Emotionen weckt. Ein Festivaldirektor, der sich Gedanken über die Kaufkraft der Schweizer macht. Ein Spitzenschwinger der die Hose des Gegners nicht fassen kann. Was im August sonst noch alles gesagt wurde in der Rubrik: «gseit isch gseit». (eihs)


  • Hören (4:00)

«Gseit esch gseit»: Worte des Monats Juli 2010

Das Essen im Pfadilager will nicht recht schmecken. Der Pannendienst sucht am Gotthard seine Kunden und der Wolf ist nur bei der Stadtbevölkerung beliebt. Was im Monat Juli sonst noch alles gesagt wurde in der Rubrik: «gseit esch gseit».


  • Hören (3:17)

Mittwoch, 30.6.2010

«Gseit isch gseit»: Worte des Monats Juni 2010

Der Zuger Landschreiber Tino Jorio schläft seit zwei Jahren nicht mehr. Und Regierungsrats-Dauerkandidat Bruno Suter aus dem Muotathal will nach fünf Wahlniederlagen nicht definitiv auf eine sechste Kandidatur verzichten. Was im Monat Juni sonst noch alles gesagt wurde: im «gseit isch gseit».  


  • Hören (4:27)

Regionaljournal Zentralschweiz vom Montag, 31.5.2010, 17.30 Uhr

Gseit esch gseit: Worte des Monates Mai 2010

Im Monat Mai gab es viel zu reden. Stammtischgespräche und Politikervoten liessen aufhorchen: Zug will nicht nur den Steuerwettbewerb, sondern auch den Kirschenwettbewerb gewinnen, Luzern schafft revolutionär nach fünf Jahrhunderten das Tanzverbot ab und der FCL will Spieler mit Biss.  


  •  
  • Hören (4:51)

Regionaljournal Zentralschweiz vom Freitag, 30.4.2010, 17.30 Uhr

Gseit isch gseit: Worte de Monats April 2010

Das grösste Dach der Zentralschweiz ist zwar nicht ganz dicht, aber trotzdem ein architektonischer Wurf und das Politprogramm als Speisekarte.


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  • Hören (4:25)

Regionaljournal Zentralschweiz vom Mittwoch, 31.3.2010, 17.30 Uhr

«Gseit isch gseit» im Monat März

Tag für Tag wird einiges gesagt, von bekannten und unbekannten Persönlichkeiten, von Politikern und Offiziellen, aber auch von ganz einfachen Leuten von der Strasse. Mal sind die Aussagen besonders clever, manchmal weniger. «Gseit isch gseit» - der Rückblick auf den Monat März. 


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  • Hören (4:39)

Regionaljournal Zentralschweiz vom Freitag, 26.2.2010, 17.30 Uhr

Worte die den Monat prägten

Es wird viel geredet im Verlaufe eines Tages: Intelligentes und weniger Schlaues, Unbedarftes und manchmal einfach Unterhaltsames. Die Steuerstrategie des Kantons Nidwalden wird genauso kommentiert wie der Alkoholkonsum während der Fasnacht. Während eines Monats sammeln die Reporterinnen und Reporter des Regionaljournals unzählige Töne und Interviews. Die pointiertesten werden noch einmal zusammengefasst: 'gseid esch gseid'.  


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  • Hören (3:47)

Regionaljournal Zentralschweiz vom Freitag, 29.1.2010, 17.30 Uhr

Gseit isch Gseit - der tönende Monatsrückblick

Geredet wird viel, tagein, tagaus. Bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten, Politiker, Offizielle oder Leute von der Strasse erzählen viel Gescheites, oft aber auch wenig Schlaues. Ein tönender Rückblick auf den Monat Januar - gseit isch gseit.


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  • Hören (4:56)

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