Wie viele Computer braucht ein Schulkind?
An der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ) in Goldau informierten sich gut 200 pädagogische Fachleute über die Schule der Zukunft. «One to One Computing» werde zum Standard, d.h. ein Notebook oder ein Handy mit Internetzugang pro Kind.
Die Schule könne sich der gesellschaftlichen Entwicklung nicht verschliessen, lautete der Grundtenor während der Tagung. Für Schülerinnen und Schüler sei das Handy und immer mehr auch der Computer ein ständiger Begleiter in der Freizeit. Die Schule könne nur davon profitieren, wenn sie diese Geräte auch in den Unterricht integriere.
Im Gespräch sagt Professor Beat Döbeli von der PHZ, dass der Computer und auch das Handy als Ergänzung zum Einsatz komme. Herkömmliche Bücher und normale Bleistifte werde es aber weiterhin geben. (ak)
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