Hörbühne vom Freitag, 18.5.2012, 16.12 Uhr
Wissen Sie, was privat bedeutet? Richtig. Privat ist nicht öffentlich. Wenn ich nämlich ganz Privates veröffentliche, sagen wir mal mit Hilfe von Facebook oder Twitter, dann ist ja Persönliches im Handumdrehen sofort für alle da. Ist aber das Private nun so vertraulich, dass sich alle schämen, wenn sie dies zu Gesicht bekommen, ja dann, dann ist das Öffentliche wieder privat. Weil schämen kann sich jeder nur allein. Mehr
Hören (6:18)
Hörbühne vom Donnerstag, 17.5.2012, 16.12 Uhr
Immer wieder ist alles so kompliziert. Mit Zwischenwegen und Abzweigungen. Und dann noch was drangehängt. Und hier noch ein wenig geschraubt und da noch ein wenig gebastelt. Bis dann alles einfach nur noch ein schönes, ordentliches Durcheinander ist. Was jetzt? Einen Neustart? Warum nicht. Mehr
Hören (4:50)
Hörbühne vom Mittwoch, 16.5.2012, 16.12 Uhr
Welche Sprache ist denn wichtig? Ein gepflegtes Hochdeutsch? Oder die Mundart von hier? Oder ein Dialekt von nebenan? Dass wir uns alle in der Schweiz richtig gut verstehen, scheint ja wie ein Wunder. Aber eigentlich ist das ja gar nicht so schwierig. Einfach mal zuhören! Mehr
Hören (6:38)
Hörbühne vom Dienstag, 15.5.2012, 16.12 Uhr
Was für eine Aufregung. Welche Sprache soll ein Bundesrat sprechen? Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch? Oder alles auf einmal? International natürlich auch noch Englisch. Und am besten noch die Sprachen der Krisengebiete dieser Welt. Die gemeinsame Amtssprache in Bern wird ab sofort ein gepflegtes Babylonisch: jeder sagt was er will, und keiner versteht's. Mehr
Hören (5:58)
Hörbühne vom Montag, 14.5.2012, 16.12 Uhr
Es gibt Dinge, die sind so, wie sie sein sollen. Und dann kommt der Mensch und ändert etwas. Ein bestimmtes Tier wird nun zum Problemtier oder die Kinder werden zu Problemkindern. Da sollte man eher das erfundene Problem zum Problem machen. Allerdings haben wir dann ein problematisches Problem mehr auf der Welt. Wer sich darum wohl kümmert? Mehr
Hören (5:06)
Hörbühne vom Freitag, 11.5.2012, 16.12 Uhr
Was will eigentlich so eine Minderheit? Was wollen sie? Sind sie sich immer noch nicht wenig genug? Wollen sie noch weniger werden? Und wenn eine Minderheit noch ein bissl Hirn hat, dann muss sie doch kapieren, dass sie selber Ursache für die Mehrheit ist. Mehr
Hören (7:49)
Hörbühne vom Donnerstag, 10.5.2012, 16.12 Uhr
«Ladies and Gentlemen, the idea of Freibier in Bavaria is deeply religous the more you drink, the more the idea of democracy becomes visible.» Tatort: Dschurangratti, Afrika. Der bayrische Delegierte versucht, seine Begeisterung für eine Demokratische Staatsform an Männer und Frauen zu bringen. Mehr
Hören (7:21)
Hörbühne vom Mittwoch, 9.5.2012, 16.12 Uhr
Zeit plus Bier plus Geld, das ergibt Gemütlichkeit. Aber auch Gemütlichkeit entgeht der Teuerung nicht. Gerhard Polt versucht auszurechnen, wie teuer Gemütlichkeit heute ist. Ein Bier kostet in einem «Altmünchner Bistro» viermal so viel wie früher. Also ist es heute viermal gemütlicher als früher. Mehr
Hören (5:52)
Hörbühne vom Dienstag, 8.5.2012, 16.12 Uhr
Walter Roderer, einer der ganz Grossen im Schweizer Showbizz ist heute nacht gestorben. Der Schauspieler und Kabarettist wurde 91 Jahre alt, hat fürs Theater, für den Film und fürs Radio gearbeitet. Internationale Bekanntheit erreichte er mit seinem Film «Buchhalter Nötzli». Mehr
Hören (3:38)
Hörbühne vom Montag, 7.5.2012, 16.12 Uhr
Mai Ling kommt aus Thailand. Sie war billiger als eine Vietnamesin, ist brav, man hört und sieht sie kaum und sie steht immer zu Verfügung. Gerhard Polts Trachtenjackenträger hat sie ab Katalog gekauft und ist sehr zufrieden mit seiner Neuerwerbung. Einer der frühen Polt Klassiker. Mehr
Hören (4:18)