Regionaljournal Graubünden vom Dienstag, 22.5.2012, 17.30 Uhr
Die Unternehmer und Hoteliers in Vals dürfen den Namen des bekannten Therme-Architekten nicht mehr zu Werbezwecken benutzen. Dies verlangt der Anwalt Zumthors in einem Schreiben. Die lokale Tourismusorganisation darf jedoch weiterhin mit dem Namen des Architekten werben.Weiter in der Sendung Mehr
Regionaljournal Graubünden vom Montag, 21.5.2012, 17.30 Uhr
Der Kanton hat heute zu einem Meinungsaustausch über die möglichen Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative eingeladen. Die Teilnehmenden begrüssten den Anlass. Viel Neues haben sie dann aber nicht erfahren. Und der Kanton bilanziert, dass weiterhin viele Fragen offen seien. Mehr
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Regionaljournal Graubünden vom Freitag, 18.5.2012, 17.30 Uhr
Graubünden wirbt seit Jahren um neue Firmen. Das funktioniert im Misox: Italienische Firmen kommen wegen den tiefen Steuern und der unkomplizierten Bürokratie. Vor Ort fehlt es dann aber an gut ausgebildeten Arbeitskräften. Und die Misoxer selber fürchten eine verbaute Landschaft.Weitere Themen: Mehr
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Regionaljournal Graubünden vom Mittwoch, 16.5.2012, 17.30 Uhr
Bei den Gebirgskantonen, bei denen Graubünden eine starke Stimme hat, dreht sich derzeit alles um die Zweitwohnungen. Das bestätigt der Sekretär der Konferenz der Gebirgskantone, der Bündner Jurist Fadri Ramming, im Gespräch mit dem Regionaljournal. Er glaubt, dass bis im Herbst in Sachen Zweitwohnungen eine Lösung auf dem Tisch liegt. Matchentscheidend ist für ihn allerdings nicht, was dieses Jahr noch passiert, sondern wie die Initiative in Zukunft greift. Mehr
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Regionaljournal Graubünden vom Dienstag, 15.5.2012, 17.30 Uhr
Der Bündner Schwimmer Ernst Bromeis hat seine Rhein-Tour nach 400 geschwommenen Kilometern abgebrochen. Aus gesundheitlichen Gründen. «Es war eine Fehleinschätzung zu glauben, dass man den ganzen Rhein durchschwimmen kann», sagt er. Mehr
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Regionaljournal Graubünden vom Montag, 14.5.2012, 17.30 Uhr
Die Abwahl von Markus Haltinger, Gemeindepräsident von Klosters, hinterlässt im Dorf einen schalen Nachgeschmack. Gleichzeitig will der neu gewählte politische Quereinsteiger Kurt Steck als erstes «Ruhe ins Dorf bringen», wie er dem Regionaljournal sagt. Er sei kompromissbereit und wolle mit allen zusammenarbeiten. Kurt Steck hatte bisher noch nie ein politisches Amt inne. Er wird seine neue Aufgabe als Gemeindepräsident am 1. Januar 2013 antreten. Mehr
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