• Nachrichten
  • Radiokiosk
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «International»
    • Afghanistan: Krisenherd am Hindukusch
    • Ägypten nach dem Ende der Ära Mubarak
    • Iran: Atomstreit, Mullahs und Moderne
    • Der langwierige Atomstreit mit Iran
    • Arabische Regime unter Druck
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Montag, 23.1.2012

EU verschärft Sanktionen

Die EU unterstützt die Forderung der Arabischen Liga nach einem Machtwechsel in Syrien. Die Aussenminister verschärfen zudem die Sanktionen gegen das Assad-Regime.

Die EU-Aussenminister haben der Arabischen Liga den Rücken gestärkt und sich hinter deren Syrien-Forderungen  gestellt. Die Arabische Liga hatte am Sonntag Präsident Bashar al-Assad definitiv fallen gelassen. Sie verlangte seinen Rücktritt und die Bildung einer Regierung der Nationalen Einheit. Die Arabische Liga will auch ihre Beobachtermission in Syrien verlängern und den Weltsicherheitsrat anrufen.

Das syrische Regime, aber auch die Opposition, sind mit den Forderungen der Arabischen Liga allerdings nicht einverstanden. Für das Regime stellen sie eine «schamlose Einmischung» in die inneren Angelegenheiten Syriens  dar. Für die Opposition ist ein Dialog mit dem «wortbrüchigen Unterdrückerregime» undenkbar.

Weitere Einreiseverbote in die EU verhängt
Die EU-Aussenminister lobten jetzt nicht nur die Bemühungen der Arabischen Liga für eine politische Lösung des Syrien-Konflikts. Sie verschärften auch die Sanktionen gegen Damaskus. So beschlossen sie Einreiseverbote für weitere 22 Führungspersonen des Regimes. Insgesamt dürfen bereits über 100 Syrier nicht mehr in die Europäische Union einreisen. Auch die Zahl der Unternehmen, denen Geschäfte in der EU verboten sind, wurde auf 38 erhöht. Bereits im Herbst war ein Verbot der Öleinfuhren aus Syrien beschlossen worden.

Seit Beginn der Proteste gegen Assad vor gut elf Monaten sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen schon mehr als 5500 Menschen getötet worden. Zehntausende mutmassliche Regimegegner wurden inhaftiert und zum Teil gefoltert. (bueb, dpa/reuters)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Schnellsuche:
Mehr zu International
  • 11.38 UhrMord an Falcone veränderte Italien
  • Letztes Update: 11.10 UhrKrieg in Afghanistan
  • Letztes Update: 11.06 UhrAufstand in Syrien
  • 08.56 UhrZehntausende bei Protestmarsch in Kanada
  • 07.04 UhrLafontaine zieht sich zurück
  • Alles zu International
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft