Die Schweiz zwischen Betonwüste und Bergidylle
Die Bevölkerung der Schweiz nähert sich der 8-Millionen-Grenze. Abgesehen vom Alpenraum und dem Jurabogen ist die Schweiz dicht besiedelt, das Mittelland wächst zu einer einzigen grossen Stadt von Romanshorn bis Genf zusammen. Diese Entwicklung ist die Kehrseite des Erfolgs des «Schweizer Modells» und sorgt auch für Unbehagen.
Wie werden wir im Jahr 2030 wohnen? Wie sehen unsere Häuser und Siedlungen in Zukunft aus? Zentrales Element um die Besiedlung zu steuern, ist die Raumplanung. Hat dieses Instrument bisher versagt? In welche Richtung müssen jetzt die Weichen gestellt werden? Bereits jetzt werden in städtischen Zentren und Agglomerationen grosse Brachen neu überbaut. Nach welchen Kriterien bauen wir unsere Zukunft?
DRS 1 sendete am 16. September live von der Europa-Allee in Zürich.
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