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Chat-Protokoll

Andreas um 11.27 Uhr:
Ich bin Stadtzürcher reformiert und geboren im Kreis 2 und nachweisbar seit über 500 Jahre Schweizer. Ich lebe nun seit fast 10 Jahren in Schaffhausen wo wir ein Haus gekauft haben. Die gesamte Familie wird als Arrogant und inakzeptabel dargestellt und es wird uns erklärt, dass wir hier nichts zu suchen haben. Man stelle sich vor, wir haben in Schaffhausen in den letzten zwei Jahren weinende Verkäuferinnen angetroffen, welche wie wir zugewandert sind. Laut ihren Aussage werden sie behandelt wie der letzte Dreck und sind inzwischen auch wieder weggezogen.
Wir leiden inzwischen auch sehr und
Sonia um 11.10 Uhr:
Ja, dann muss etwas verkehrt herum sein, wenn die dann das MICH fragen. :)
Jacqueline Bisaz um 11.04 Uhr:
Liebe Sonia, ich habe eine Freundin in Neumarkt/Opf. und ich kann dort sogar Schweizerdeutsch sprechen, die Leute verstehen mich! Ich werde immer sehr freundlich gefragt: Kommen's aus der Schweiz?
Sonia um 11.02 Uhr:
In München wird mehr Hochdeutsch als Bayerisch geredet
Was mir aber auch lieber ist.
Wenn Sie schweizerisch reden mit mir, egal woher Sie kommen aus welchem Kanton,
dann bin ich sofort zu Hause.
Sonia um 11.02 Uhr:
gepflegtes Bayrisch, so dass es jeder verstehen kann, -
lehnen sie von Haus aus ab ablehnen oder stehen dem skeptisch gegenüber.
München ist eine Weltstadt und steht allen offen,
bei Bewerbungen ist es jedoch hinderlich,
wenn Sie von Niederbayern aus nach München schreiben,
denn dort heißt es sofort: lätschertste Gegend aus ganz Bayern,
außerdem bäuerliche Gegend / ländliche Gegend, und Dialekt sprechend.
Sonja um 11.01 Uhr:
Ich war auch noch stolz auf den Dialekt, noch dazu sprach mein Chef dieses echte, Münchner Bayrisch. Irgendwann begann ich nur noch diesen angeborenen Dialekt von mir zu hassen, und ungewollt / unbewusst, jetzt mit einem Schweizer Dialekt angefärbt, wenn ich hochdeutsch spreche mit Personen, die nicht gerade brettelbreites Bayrisch können und aus Norddeutschland z.B. herkommen, aus Berlin oder Frankfurt.

Ich mag es auch nicht, dass die Leute aus Niederbayern konsequent Niederbayern-Dialekt reden. Hochdeutsch reden - oder, gepflegtes Bayrisch, so dass es jeder verstehen kann, -
lehn
Sonja um 11.00 Uhr:
dass die Halltertau (Hopfenland), Ingolstadt und Regensburg das Höchste auf der Welt seien, und man sonst nichts anderes mehr braucht, München entspricht dann New York, sozusagen.

Als ich hierher kam nach München um den Beruf zu lernen, war ich damals stolz auf die schöne Natur und die Tiere die es dort gab, in der Region (Niederbayern – Hallertau, Hopfenland) -
Aber mit der Zeit wurde ich entweder als Bauerntrampel oder „Hascherl“ gesehen (süßes kleines Mädel vom Land.)

Ich war auch noch stolz auf den Dialekt, noch dazu sprach mein Chef dieses echte, Münchner Bayrisch. Irg
Sonia um 11.00 Uhr:
Hallo, ich schreibe aus München.
Persönl. Anmerkung, zum Kommentar von Marlene Zelger, um 10.39 Uhr: Jugendliche aus Nidwalden die in Luzern eine höhere Schule besuchen, Dialekt-Diskrimination dort.

Ich war gestern auf einem Vorstellungsgespräch, und man hat dort gemeint, dass ich von meiner Art zu reden her aus der Schweiz komme, - ICH LIEBE DAS! Sehr schmeichelhaft, weil ich dem Land auch sehr verbunden bin, jedoch gebürtig aus Deutschland und aus Niederbayern komme,
einer sehr, sehr lätscherten Gegend, lätschert und so von sich meinend, dass die Halltertau (Hopfenland), Ingols
Jacqueline Bisaz um 10.55 Uhr:
Ich habe früher einmal in Chur gewohnt und war sehr zufrieden dort. Ich hatte überhaupt keine Probleme wegen meines Züritütsch! Wie gesagt, es kommt auf einen selbst an.
Marlene Zelger um 10.52 Uhr:
Himmeltraurig, wenn man, um integruiert zu werden, seinen eigenen Dialekt aufgeben muss - und da unter menschen im gleichen Land, unter gleicher Nationalflagge.
Jacqueline Bisaz um 10.51 Uhr:
Ich denke, es kommt auf einen selbst an, wie man sich gibt. Ich mochte mein Züritütsch nicht aufgeben. Natürlich werde ich hin und wieder geneckt, aber mit Humor geht alles viel leichter.
Edith Siegrist um 10.46 Uhr:
Frau Hulliger, waren Sie schon einmal im Kanton Aarau? Kennen Sie unsern Kanton mit seinen Besonderheiten und Schönheiten? Ihre Bemerkung in der laufenden Sendung gegenüber Ihrem Interview-Partner, der sich als überzeugter Aargauer bekannte, war total daneben. Schade, ich höre Ihre Sendungen im allgemeinen gerne. Freundliche Grüsse aus Vordemwald AG
Heidy um 10.45 Uhr:
Gibt es nicht auch Dialekte, die "ansteckender* sind als andere?
Marlene Zelger um 10.39 Uhr:
Leider ist es Tatsache, dass Jugendliche aus Nidwalden, die in Luzern eine höhere Schule besuchen, von ihren KlassenkollegInnen ihres Dialektes ausgelacht werden
und dann deswegen den Luzerner Dialekt annehmen. Das ist doch ein Zeichen von Intoleranz in einber links regierten Stadt, wo Integration auch ein grosses Thema ist. doch Landsleute darf man anscheinend ihrer kantonalen Herkunft, respektive ihres angestammten Dialektes wegen usgrenzen und diffamieren, was?
Jacqueline Bisaz um 10.36 Uhr:
Ich bin Stadtzürcherin (Oerlikon) und wohne seit 1980 in Schaffhausen, zuerst in der Stadt Schaffhausen und seit 1999 hier in Neuhausen. Ich bin gut integriert, fühle mich hier zuhause, aber ich habe kein Wort des Ostschweizer Dialektes angenommen. Ich spreche immer noch reines 'Züritütsch'! Ich bin jetzt pensioniert, habe aber immer in Zürich gearbeitet. 2-3mal pro Monat gehe ich nach Zürich, bummeln, lädelen, Kino etc. Ich möchte aber aus Neuhausen nicht mehr wegziehen.
Heidy um 10.27 Uhr:
Ruedi, ich frage mich, warum "Alteingesessen" als Vorzug gilt, wie ich es auch täglich erlebe.Wird nicht durch die Veränderungen der Horizont auch weiter ?
Silvio um 10.26 Uhr:
Augewachsen in Olten, lebte ich anschliessend 7 Jahre in Lausanne, am Anfangwar es schwierig soziale Kontakte zu haben, aber mit der Zeit und den Sprachkenntnissen wurden es tolle Jahre die ich nicht misssen möchte. Heute lebe ich schon 25 Jahre im Rheintal am anderen Ende der Schweiz und habe auch hier wieder nette Leute kennengelernt. Ich denke man kann überall Leben wenn man offen ist und sich versucht zu integrieren und auf die Leute zugeht.
Ruedi um 10.20 Uhr:
Ich habe festgestellt, dass vieleMenschen, die immer am selben Wohnort leben leider nicht sehr offen zu "Neuzuzügern" sind.
Marlene Zelger um 10.18 Uhr:
Eine Frau heirateteigentlich eine katze im Sack. irgendwann heisst es: fort von zuhause. Und die Frau hat dem Wunsch ihres Mannes Folge zu leisten, auch wenn es ihr noch so schwer fällt. Schlimm ist es für sie, die an ihrer alten Heimat hägt, wenn der Mann ins Ausland oder gar in einen anderen Kontinent ziehen will.
Sarah Bloch um 10.14 Uhr:
@Simone Hulliger
Ehm.. noch sind wir nicht wieder in Bern.. ich hoffe, das kommt unseren Bekannten nicht in den falschen Hals.. Ich schrieb, wir wollen im Sommer wieder nach Bern!

@Sylvia
Warten Sie nicht zu lange, wieder in die Heimat zu gehen.. Meiner Erfahrung nach, wird die Situation nicht besser, aber man verliert immer mehr den Anschluss in der alten Heimat...
ChF um 10.13 Uhr:
ch werden, denn die Menschen sind liebenswürdig und der Bodensee unbeschreiblich schön. Wohl auch, weil er doch Heimat ist.
ChF um 10.11 Uhr:
Vor über zwanzig Jahren bin ich von Konstanz nach Luzern gezügelt. Jetzt sind wir wieder an den Bodensee, in den Thurgau gekommen, was jahrelang ein Wunsch war. Liegt es am Alter? Liegt es an den Tatsachen? Die Angewöhnung in der Zentralschweiz war Null Problem, aber das Angewöhnen im Thurgau fällt uns überraschend schwer: Und das obwohl die Menschen unglaublich liebenswürdig und offen sind. Viel offener als in der Zentralschweiz. Liegt es daran, dass wir katholisch sind und in der Zentralschweiz auch alles eher katholisch ist, im Gegensatz zum Thurgau? Wir wollen jedenfalls hier heimis
Esther, Saasseloo um 10.10 Uhr:
Nach über 50 Jahren im Zollikerberg musste ich mir mit meinen Tieren ein neues Zuhause suchen. Wir wurden richtiggehend eingemauert. Ich habe einen Bauernhof gekauft und bin mit meinen Tieren ins Thurgau gezogen. Schon nach der ersten Nacht wusste ich, das ist mein Zuhause. Der nächste Hof ist 100 m weit weg, und ich habe meine Ruhe. Trotzdem bin ich im Umkreis von einem halben Kilometer mit allen duzis und wir haben offenes, unkompliziertes Verhältnis. Alle sind sehr hilfsbereit. Ich habe (fast) das Paradies gefunden.
Sylvia um 10.09 Uhr:
@ Sarah Bloch - ich kann Sie gut verstehen, wir sind vor 11 Jahren vom Bernbiet nach Zürich gezogen. Der Verstand sagt ja - aber das Herz bleibt immer mit der Heimat verbunden, wo man langjährige Freundschaften aufgebaut hat. 11 Jahre reichen nicht - da helfen auch keine Vereine. Auch wir werden irgendwann wieder ins Bernbiet ziehen.
Ruth, Unterwallis Teil 2 um 10.02 Uhr:
dem Genfersee daheim. Sobald ich des Französischen besser mächtig bin, möchte ich mich für Gemeindeangelegenheiten/Events einbringen. Die Einheimischen sind nach meinen ersten Erfahrungen sehr offen und ich fühle mich nicht als "Üsserschwyzerin". Ich fühle mich hier vollends glücklich und bei Rückkehren ins Baselbiet fehlen nach ein paar Tagen die Berge.
Barberio Lonna um 10.01 Uhr:
Ich wohne in einem kleinen Dorf im Muggiothal ,im Südtessin.Ich muss mich Regula anschliessen.Die Einheimischen nehmen dich nicht auf,mann ist immer die "Ausländerin" sie sind zwar nett aber du gehörst nicht dazu und das lassen sie dich spüren.Zum Glück wohnte ich vorher unten im Mendrisiotto und habe dort andere "Ausländer"kennengelernt mit denen ich zum Glück Kontakt habe.Heimisch fühlen wir uns hier nicht es hat aber die Vorteile das man immer ein bisschen in den "Ferien "ist. Natur pur
Sarah Bloch um 09.59 Uhr:
Vor 12 Jahren zogen wir von Bern in den Thurgau. Mein Mann hatte heimweh (er ging hier zur Schule)... Aber inzwischen wollen wir beide wieder zurück... Wir haben hier - trotz Vereinmitgliedschaften und Kirche - keine wirkliche Heimat gefunden.
Vielleicht liegt es auch daran, das wir keine Kinder haben? Wir haben zwar extra einen Hund gekauft, um an Kontakte gekommen. Aber mich dünkt, wir seien so fast noch mehr absorbiert.. So suchen wir bis im Sommer wieder eine Wohnung in der Nähe von Bern. Heim... zur Familie und noch einigen Freuden, die uns immer noch sehr nahe sind...
Heidy Hartmann um 09.57 Uhr:
Mit 73 musste ich noch einmal den Wohnort wechseln. um in der Nähe meiner Kinder zu sein. Vom Zürcher Oberland ins Freiamt. Da ist es sehr sehr schwer, heimisch zu werden, man wird z.B. gefragt, bist du denn reformiert. . aha. Und der Nebel hier drückt aufs Gemüt, da ich bisher bisher habe ich ihn von oben gesehen. Was aber schön ist hier, man grüsst sich auf der Strasse.
Ruth, Unterwallis um 09.57 Uhr:
Als junge Österreicherin die erste Integration bestens geschafft, indem ich innert kürzester Zeit fast perfekt Schwyzerdütsch sprach und mich über Mitgliedschaften in Vereinen und Behörden einbringen konnte. Mit Kindern war es nochmals einfacher, aber es kommt auf das Engagement des Einzelnen an. Nun, die zweite Integration seit 2009 im franz. Kantonsteil des Kt. VS ist viel beschwerlicher, da die Französischkenntnisse fehlen. Wille,ns, die Sprache zu erlernen, geht es im Alter viel langsamer von statten. Als begeisterte Wander-/Skifahrerin bin ich in einem der schönsten CH-Gegenden nah
Marlene Zelger um 09.54 Uhr:
Meine Tante, Vaters Schwester zügelte durch heirat von Stans nach Zürich. sie behielt ihren Nidwaldner Dialekt konsequent. sie hatte überhaupt keine Probleme mit der Verständigung. sie verkehrte durch ihren Mann in zum teil illustren alt eingesessenen zürcher Kreisen (Schneiderzunft) und wurde überall verstanden und war durch ihre offene und fröhliche Art, spontan auf Leute zuzugehen, bestens integriert
Annemarie Gnehm um 09.48 Uhr:
Trotz allem hatte ich immer Heimweh nach Zürich. Nach dem Tod meines Mannes zügelte ich wieder nach Zürich, wo ich bereits wieder seit rund sechs Jahren lebe. Ich bin wieder zu Hause.
hans um 09.46 Uhr:
UBI BENE, UBI PATRIA =Wo ich ich wohl fühle,da bin ich ZUHAUSE
Heidy Mühlethaler um 09.42 Uhr:
Infolge Jobverlust nach 23 Jahren mussten wir im Alter von 56 Jahren nochmals umziehen. Dis nach 30 Jahren am alten Ort. Wir sind offen gegenüber den anderen und besuchen auch die Anlässe der Vereine. Dadurch sind wir sehr gut aufgenommen worden und fühlen uns nun nach 10 Jahren voll dazugehörend.
Regula um 09.40 Uhr:
Teil 3
Durch Teilnahme am Vereinsleben, ist es bestimmt einfacher sich heimisch zu fühlen.

Ich lernte v.a. durch die Kinder und durch die Hunde Menschen kennen, aber wirkliche Freundschaften entwickelten sich bis jetzt keine. Ich finde mich mit dem ab. Dafür leben wir dort, wo andere Menschen Ferien machen und der Alltag gemächlicher ist als im Unterland. Das ist auch Lebensqualität.
Annemarie Gnehm um 09.39 Uhr:
1965, als wir heirateten fanden wir in Zürich keine günstige Wohnung- analog wie heute. Wir fanden eine Wohnung auf dem Mutschellen. Ich litt jedoch so sehr an Heimweh nach Zürich, so dass wir nach zwei Jahren wieder nach Zürich zügelten. Zwei Jahre später mussten wir wegen des Berufes meines Mannes nach Oftringen umziehen. Wir hatten das Gefühl, wir seien total im Ausland. Haushaltgegenstände konnten wir nur in Zürich kaufen, obwohl es in der Umgebung alles gab, was der Mensch braucht. Durch die Kinder fanden wir jedoch bald Anschluss, betätigten uns politisch und in Vereinen. Trotz
Regula um 09.37 Uhr:
2. Teil
Ich wurde teilweise depressiv. Bis ich ein gutes Gespräch mit einem Einheimischen hatte, der mir die Unterschiede erklärte: Ein Eingeborener, der kam nie zum Tal raus, ist sehr eigen uns skeptisch und orientiert sich nur in seiner Familie, er grüsst auch nicht. Einheimische waren auch schon in Chur oder weiter weg und sind offener, aber auch noch sehr eigen. So hielt ich mich an die Zuzüger.

Doch mein Herz öffnet sich jeweils, wenn ich in meine alte Heimat ins Berner Seeland zurückkehre und meine Freundin besuche. Da wird mein Herz ganz gross.
Regula um 09.33 Uhr:
Bereits während meiner Kindheit zogen wir oft um und das zog sich auch bis in mein Erwachsenenleben durch. Mit 40 Jahren bin ich endlich "sesshaft" geworden (wegen unseren Kindern).
Das Umziehen im Unterland war nicht so schlimm. Es entstanden schnell neue Kontakte und durch meinen Job lernte ich auch immer neue Menschen kennen, teilweise ergaben sich wunderbare Freundschaften. Vor rund 10 Jahren zogen mein Mann und ich ins Bündnerland in ein Bergdorf. Das war ein Schock. Mit meiner aufgestellten und kontaktfreudigen 'unterländischen' Art erlebte ich eine Bauchlandung nach der anderen. Ich
Stirnimann Hans um 09.25 Uhr:
Durch Mitgliedschaft in Vereinen, durch Mitmachen an Veranstaltungen der Vereine und Gemeinde (1.Augustfeier,usw.) offenes Adventsfenster gestalten, Einkaufen in Lokalgeschäften,Einladen der Nachbarn zur Einweihung der Wohnung/des Hauses, Berichte schreiben in Dorfzeitung,
das sind "Massnahmen", die wir durch eigene Erfahrung empfehlen.
Anita Stampfli um 09.24 Uhr:
Ich bin in Genf geboren, meine Eltern beide Deutschweizer, da bin ich billingue aufgewachsen und mit 20 Jahre in die Deutschweiz gezügelt, wo ich immer noch wohne. Ich fühle mich eifach als Schweizerin, echte Schweizerin :-).
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