Pascal Steiner um 10.23 Uhr: Konsumentenschutz vs. gesunder Menschenverstand? D.h. unlautere, kleinstgedruckte AGBs von hiesigen Kommunikationsanbietern, auf die wir ja angewiesen sind, sind hierzulande also völlig rechtens? Klar, es steht uns 'Mündigen' ja frei, zu telefonieren...
Heiniger Winterthur um 10.22 Uhr: Gegenüber der grossen Versicherungs-Pharmaunternehmen etc. braucht es klar einen besseren KS. Gemäss den Informationsmöglichk. müssen die Konsumenten ihre Verantwortung aber klar auch besser wahrnemen. Hier wird ebenso viel vernachlässigt.
Daniel.Bruni um 10.18 Uhr: Alle Mannen - alle Frauen Alle Kinder brauchen vorallem eins Schutz vor Missbrauch und Abzockerei.
Eduard J. Belser um 09.54 Uhr: Wir brauchen in der Schweiz dringend einen besseren Konsumentennschutz. Wir sind in diesen Belangen zu einem rückständigen Entwicklungsland verkommen. Ich bin aber auch vollkommen Herrn Nosers Meinung, dass wir unsere Eigenverantwortung als mündige KonsumentIinnen konsequent wahrnehmen müssen. In er
Pia Ilg-von Arx um 09.35 Uhr: Das Konsumentenrecht muss angepasst werden. Viele SchweizerInnen kaufen im Ausland ein. Auch gut situierte. Die Schweiz (Parlament, Lobbyisten) wehren sich enorm, dass der einfache Bürger schlau wird. So können die Grossfirmen liefern und verkaufen. Gerade alltägliche Lebensmittel. Es ist gut, dass
Sepp Schriber um 09.29 Uhr: Den eigenen gesunden Menschenverstand wieder trainieren. Wenn man die Politik entscheiden lässt, was für die Menschen gut oder schlecht ist, dann ist ein Fiasko vorprogrammiert.
Monika Forster um 09.28 Uhr: Ich finde wir brauchen bessere Konsumentenrechte. Nur zwei Beispiele: Die Kosmetikindustrie kann ihre Preise xbeliebig erhöhen und es heisst einfach, das sei eben die Marke, wie Chanel etc. Diese benützen Verpackungen (Glas z.B.) dreimal das Gewicht des Inhaltes! Es gibt keine Chance uns dagegen zu
Ralph um 09.26 Uhr: Wie einfach ist es doch, einfach mehr Konsumentenschutz zu fordern. Wir können auch einfach alles aus der EU übernehmen... Übernehmen wir doch das, was sinnvoll ist und berücksichtigen bei weiteren Vorschriften die (gewünschte) Selbstverantwortung.
Nadja um 09.22 Uhr: Wieso haben die Versicherungen (alle) auf einmal 5 Jahres Verträge? Wenn ich als Konsument diese selber streiche kriege ich keine Versicherung da alle jetzt 5 Jahre haben. Das ist Ausnützung der Konsumenten, das ist nicht Fair. Wo sind da meine Rechte? Eine Krankenkasse muss ich ja haben und da komm
Holdener Gaby um 09.20 Uhr: Jeder Internetkäufer weiss genau, dass ein gewisses Risiko besteht. Ich plädiere auf mehr Selbstverantwortung. Die Schweiz entwickelt sich sonst noch zu einem Polizeistaat, wo alles mittels Gesetze geregelt werden muss, nur weil die Menschen Faul und Bequem werden und ihren Verstand nicht mehr brauc
Erna Frischknecht um 09.20 Uhr: Weissgeldstragegie würde dem Finanzplatz schaden, nicht aber dem Bildung und Kulturplatz Schweiz, einziger Rohstoff braucht dringendst Schutz, Gesetze sind da ihre Umsetzung hat Kultur.
MMe. HarmoS um 09.18 Uhr: Wir sind zuwenig gebildet um Eienverantworlich zu handeln, denn wir wissen gar nicht wie freie direkte Demokratie funktioniert. es mangelt an Bildung Bildung Bildung. und Spass am Lebenslangen Lernen Geist vor Geld
Walter Leutenegger um 09.17 Uhr: Unser Volk könnte einfach mit einer Initiative die Beweislast umkehren. Die Industrie muss beweisen müssen, dass ihre Produkte unschädlich sind !
Romy Dell'Ava um 9.15 Uhr um 09.15 Uhr: Auch Herr Noser sollte unterdessen gemerkt haben, dass wir SchweizerInnen nicht mehr nur lokal einkaufen. Somit ist es unbedingt nötig das Konsumentenrecht zu revidieren und dem modernen Einkaufsverhalten gerecht zu werden. Fairer Handel sollte auch in diesem Fall eine Selbstverständlichkeit sein!
EVa Einstein-Pestalozzi um 09.12 Uhr: Schule abschaffen - Pestalozzi lesen und Treibhäuser der Zukunft bauen, wo jedes Saatkorn aufgeht, wir brauchen alle Talente. Selbstwertaufbau anstatt Fächerunterricht, Volksschule gescheitert!
Jirina R. Dierks-Näf um 09.10 Uhr: Schutz vor Missbrauch und Abzockerei Das Thema Lösung Ausweg aus der Kirse.
Selbstwerantwortung, Eigenverantwortung des freien Bürgers wie es FDP Noser will, fordert ein solides Fundament an ganzheitlicher Menschenbildung alles eine Frage von Bildung und Kultur Bildung Bildung Bildung ohne
Molnár Karel um 09.08 Uhr: ...300 Zeichen sind zu wenig... wir Konsumenten fordern 600!
Molnár Karel um 09.06 Uhr: Die Spielregeln müssen unverschleiert, klar ersichtlich und zu Gunsten des Schwächeren also sprich > ausgelegt werden. In der Schweiz wird viel zu viel Geld hintenrum, durch Paragraphenverdrehung verdient. Beispiel Versicherungen, welche Schadenersatzleistungen trotz klarer ärtztlicher Z
liseotte weber um 09.04 Uhr: ... uch verbesserten konsumentenschutz nicht zu fürchten
A. Kunz um 09.02 Uhr: n um den Finger zu wickeln, sollte das Gesetz ja niemanden stören. Wäre die Fortsetzung von oben.
liseotte weber um 09.02 Uhr: es geht hier nicht um die eu oder einen allfälligen beitritt, sondern um einen verbesserten konsumentenchutz. wenn uns jemand, eu oder andere, als gutes beispiel viorangehen ist es doch egal von wem dieser tipp/rat oder vorschlag kommt¨wer nichts unrechtes/illegales tut, hat auch verbesserten konsum
Verena Roth um 09.01 Uhr: Die Schweiz ist viel konsumentenfreundlicher als die EU ! Mein Beispiel aus Deutschland beweist dies: mein 19-jähriger Neffe unterschrieb nach einer Info-Veranstaltung von PARACELSUS völlig überrumpelt einen Studienlehrgang von 24 Monaten zum Heilpraktiker. Kosten Euro 8'500. Zu Hause merkte er, da
Martha Heiniger um 09.00 Uhr: Es ist dringend notwendig, ein besseres Gesetz! Es wissen nicht alle Leute in der Schweiz, wo sie sich hinwenden müssen, wenn sie Probleme haben!
A. Kunz um 08.59 Uhr: Im sich schnell entwickelnden Angebot, kommt kaum mehr jemand darum herum, auch mal einen Anbieter zu nutzen, den er noch nicht kennt. Jedem kann es also passieren, dass er mal ins Fettnäpchen tritt. Das ist nicht nötig. Da laut Ruedi Noser es ja nicht attraktiv ist den Konsumenten im Kleingedruckte
Rita Ammann um 08.58 Uhr: Auf jeden Fall. Das Konsumentenrecht ist katastrophal. Habe eine neue Flexileine, Comfort 3, für 50kg-Hunde, benützt um den 22kg-Hund von einer Bekannten auszuführen. Die Leine ist gerissen. Ich habe dadurch das Gleichgewicht verloren und mir einen komplizierten Armbruch zugezogen. Die Stellungna
Ludwig Rüesch um 08.57 Uhr: Es muss dringend was geschehen. Es darf doch nicht sein, dass ich als Konsument bei jedem Einkauf alle AGB's durchlesenmuss, damit ich sicher sein kann, nicht noch zusätzlich in irgendeinen dubiosen Knebelvertrag eingebunden werde. Die AGBs zwingen ich ja bei dieser Rechtslage stundenlang mich mit k
René P. Willi um 08.55 Uhr: 1. Dass die Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Gesetze aushebeln können ist skandalös in einem Rechtsstaat. 2. Viele AGBs sind sogar durch kleinste Buchstabengrössen und Wiedergabe von hellgrau auf weiss so entstellt, dass sie selbst mit Lupe kaum lesbar sind. Schwarz auf weiss und Zeichengrösse
Marlies Meier um 08.55 Uhr: Lieber bubba, Palmöl z.B. wird z. T. nur mit "Pflanenfett od. Pflanzenoel" angegeben, also Verschleierungstaktik!
Pflanzenfett
Pascal Steiner um 08.55 Uhr: Wenn wirklich alle Anbieter seriös wären, nein. Doch leider gibt es wirklich viele schwarze Schafe. Eine Regelung von AGBs hat nichts mit Mündigkeit der Konsumenten zu tun, denn diese sind manchmal wirklich dreist!
Martha Bayer um 08.54 Uhr: Warum muss immer die EU als Muster herbeigezogen werden? Auch wenn der KonsumentInnenschutz verbessert werden kann so braucht es doch keine Kopie der überregulierten EU zu sein?
Alfred um 08.53 Uhr: Wer ein anständiges Produkt hat, macht keine hinterlistigen AGB. Wer auf der Rückseite mit 1 mm Schrift in hellgrauer Farbe hinterlistige Bedingungen einschmuggelt will überlisten. Wir brauchen einen wirksamen Konsumentenschutz.
D-cat um 08.53 Uhr: Es ist leider so: In der Schweiz sind wir auf die Kulanz der Unternehmen angewiesen. Das sollte dringend geändert werden. Auch finde ich, sollten wir uns mehr Gedanken um unsere Rechte machen, schliesslich leben wir nicht in einer heilen Welt!
Frédéric Zimmermann um 08.52 Uhr: Die schweiz. Gesetze zum Schutze der Konsumenten sind verbesserungsfähig. Sie müssen aber leicht verständlich und ohne grossen Aufwand umsetzbar sein. Weitere teure bürokratische Strukturten dürfen daraus nicht entstehen
Hyiaty um 08.52 Uhr: Leute seid ehrlich! Wir kaufen billig. Das war schon immer so. Man erinnere sich an die Entstehung der Migros und den damit verbundenen Verdraengungskampf der Kleinen. Das hat aber nichts mit griffigem Konsumentenschutz gemeinsam. Wir brauchen ihn! Nicht nur Nachteile harmonisieren - auch Vorteile.
Zoe D. um 08.51 Uhr: Auf keinen Fall mehr Gesetze! Wir sind doch alles mündige Konsumenten. Wir wollen nicht vom Staat gepäppelt werden. Und zudem: nur wenn mal was "schief" geht lernt man auch daraus! Das ist gut so.
bubba um 08.50 Uhr: Konsumentenschutz besteht nicht nur aus Gesetzen. Das ist genau der Denkfehler. Konsumentenschutz bitte nicht auf Gesetz reduzieren!! Verantrwortung tragen im Einkaufen und Verkaufen und bei Produktion.
kurt breitenmoser um 08.49 Uhr: mich befremdet, dass eine Firma am Telefon einen rechtsgültigen Vertrag mit einer Laufdauer von 2 Jahren abschliesen kann wie dies talk easy mehrfach gemacht hat
Erwin Lässer um 08.49 Uhr: Die linke Linie der so genannten Konsumentenschützer ist überdeutlich. Unter eben diesem Deckmantel findet auch auf dieser Ebene ein Bevormundungsversuch der mündigen Bürgerinnen und Bürger statt. Weitere Beispiele:Das Image strikt unabhängiger, lediglich den Interessen der Konsumenten verpflichtete
Ursula Christen um 08.48 Uhr: Wir brauchen nicht mehr Schutz. Wir werden ein Staat wie die EU, wo die Bürger nichts mehr überlegen und nur noch Angst haben, eine Entscheidung zu treffen. Wenn sich jemand speziell für die „Schweinegrippe“, versichern lässt, ist dieser Person sowieso nicht zu helfen! Tut mir leid, aber wo stehen
Martin Wenk Riehen um 08.48 Uhr: Schweiz ist Entwicklungsland in Sachen Konsumentenschutz z. B. deshalb haben viele Betrügerische Firmen fast immer eine Postfach Adresse im Kanton Zug bevorzugt oder ihren Sitz! Frage an Ruedi warum übern. wir nicht einfach EU Recht? Die FDP will doch in die EU?oder
Isabelle Della Casa um 08.48 Uhr: Konsumenten sollen besser geschützt werden. Dazu müssten die gesetzlichen Leitplanken angepasst werden. Weitere Bürokratie und schwerfällige staatlichen Kontrollinstanzen aber brauchen wir nicht
liseotte weber um 08.46 Uhr: wenn sich ein parteimitglied der fdp so dezidiert gegen mehr konsumentenschutz stellt, mach mich das hellhörig. was haben firmen und hersteller zu befürchten wenn denn bei Ihnen alles so in ordnung ist und die konsuementen mehr schutz bekommen würden?
Garantie um 08.46 Uhr: Garantie wird häufig beschränkt. 1 Jahr Schweiz, 2 Jahr EU. Kenne mehrere Beispiele. Katastrophe.
Beat Weiss um 08.46 Uhr: Der Konsument ist mündig, aber seine zur verfügbar stehende Zeit, um sich zu wehren ist begrenzt. Deshalb braucht es den verstärkten Konsumentenschutz!
Beat Weiss um 08.45 Uhr: Wer sich gegen besseren Konsumentenschutz stellt, hat etwas zu verbergen oder ein wirtschaftliches Interesse. Die Beispiele mit den versteckten Verlängerungsklauseln oder Wegbedingen der Garantie in Verträgen sind nur die Spitze des Eisbergs. Der Konsument ist mündig, aber seine zur verfügbar stehen
bubba um 08.45 Uhr: Es stimmt: Ruhrgebiet keine Läden mehr in den Dörfern. Auf Autobahn in Rieseneinkaufszentren mit billigen Massenwaren ausserhalb. Eigenverantwortung beim Einkaufen/Verkaufen gestaltet Konsumentenlandschaft. Nicht das Billigste kaufen!
Regula Hiltebrand um 08.43 Uhr: Verbesserungen im Konsumentenschutz der Schweiz sind sinnvoll. Diese müssen abwer pragmatisch zwischen den Partnern erarbeitet werden ohne Ideologie, neuen Aemtern und weiterem staatlichen Aufwand. Die EU ist kein Vorbild
Fritz Maurhofer um 08.43 Uhr: Sorry, aber ich bin nicht ganz der Meinung von Frau Stalder was die " Fairness" von Online Shops auf dem Internet angeht. Es gibt sehr viele faire und gute Shops (auch mit problemlosen Garantie- und Rückgaberechten). Wichtiger wäre es, wenn man schwarze Schafe besser an den Pranger stellen könnte. U
Marlies Meier um 08.42 Uhr: Dringend nötig: Mehr Konsumentenschutz. Deklarationspflicht für Produkte, z. B. Palmöl, für dessen Gewinnung Urwald abgebrannt wir mit schlimmen Folgenfür das Weltklima!
Ursula Dürst Grossen um 08.41 Uhr: Guten Tag
Als Unternehmerin (Internethandel) würde ich ein Gesetz für den Internethandel sehr begrüssen. Es ist nicht nur ein Schutz für den Käufer, auch der Verkäufer wird damit geschützt. Nicht nur Verkäufer verhalten sich nicht korrekt, leider gibt es sehr viele Käufer, die sich sehr unfair verh
Adrian um 08.41 Uhr: In der EU herrschen Anspruchsdenken und Regulierungswut vor. In CH bis anhin gesunder Menschenverstand. Leider scheint die gesellschaftliche Entwicklung zur Abschaffung der Eigenverantwoprtung zu führen. Schuld daran sind aber wohl auch die Anbieter, die zu unverschämt vorgehen. Mittelfristig wird d
kleingedrucktes im Vertrag um 08.40 Uhr: Bitte darf ich wissen WO welche FIRMA Kleingedrucktes auf 19 SEITEN!!! veröffentlicht hat? Behauptungen sollten auch bewiesen werden! Sonst ist es Gschwätz
Bruno N. Hollenstein um 08.39 Uhr: Mehr Gesetze bringen nicht unbedingt mehr Freiheit. Wenn unsere Konsumenten mündig sind, was alle behaupten, so sind sie auch in der Lage richtig zu entscheiden.
Edwin Widmer um 08.39 Uhr: Verbesserungen im CH-Konsumentenrecht sind gezielt sehr sinnvoll. Wir sollten uns dabei aber nicht von der Regulierungswut einer EU oder den ideologisch insiprierten Motiven einer SKS leiten lassen. Keine zusätzliche Bürokratie!
Kurt Bertschinger um 08.38 Uhr: Nein. EIGENVERANTWORTUNG. Die EU ist doch nicht Vorbild! Der Konsument muss sich eben selbst informieren. Nicht immer das Billigste kaufen.
bubba um 08.38 Uhr: In der Schweiz beste Deklaration über ein Lebensmittelprodukt auf der Packung. In der Schweiz Tiertransporte max Dauer viel kleiner als in der EU.
Erika Wüst um 08.37 Uhr: Was nützen uns die von Herrn Noser erwähnten demokratischen Rechte, wenn Lobbyisten im Bundeshaus mehr gehört werden als wir Konsumenten? Es braucht wirklich mehr Schutz.
Barthod-Malat Lilo um 08.37 Uhr: .... um uns kümmert (konnte nicht mehr weiter schreiben). Nicht jeder kann sofort zu einem Anwalt rennen. Aber gerade ein Anwalt bräuchte der "Kleine", denn wir werden "beschissen" noch und nöcher von der Wirtschaft und haben niemanden, der uns berät.
Werner Iseli um 08.37 Uhr: Die Schweiz wird über den Markt zu besseren Bedingungen gesteuert. Jetzt kommen immer mehr europaweit tätige Ketten in die Schweiz. Die zeigen wie's geht und schnappen dem einheimischen Handel die Kunden so weg.
bubba um 08.36 Uhr: In der Schweiz baut das Gesetz viel auf Vertrauen und Verantwortung jedes Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft auf. In Deutschland und der EU auf Kontrolle, d.h. jedes Detail muss wörtlich ins Gesetz. Nicht so in der Schweiz.. Total andere Rechtskultur.
Gesellschaft
Barthod-Malat Lilo um 08.35 Uhr: Es ist absolut mehr Schutz für die Konsumenten nötig! Es muss dringend auch mehr Ansprechstellen geben, wohin man sich wenden kann. Radio, Fernsehen sollten sich ebenfalls um die Fragen von uns kümmern, statt uns abzuwimmeln mit dem Hinweis auf andere Stellen. Wir haben niemanden, der sich wirklich
christian wyss um 08.33 Uhr: ja unbedingt! was sich zum beisp.die drei Telekomunikationsanbieter in der Schweiz diesbezüglich erlauben,ist gelinde gesagt eine Frechheit!!!
Christoph Derendinger um 08.31 Uhr: Mein Sohn in Brasilien wollte ein Haushaltgerät nach vielen Reparaturen zurückgeben. Der Verkäufer verweigerte die Rücknahme. Nach Klage und kurzer Verhandlung vor dem Konsumenten-Gericht erhielt er das Geld zurück Geld zurück
Peter Zurkirchen um 08.27 Uhr: Gerade beim KonsumenInnenschutz ist ganz klar zu sehen, wem sich unsere ParlamentarierInnen verpflichtet fühlen. Nicht denjenigen, die sie gewählt haben, sondern denjenigen, die sie bezahlen.